Startseite > Sunseeker Philosophie > Designsprache
Designsprache
Sunseeker Yachten ziehen alle Blicke auf sich — egal ob im Hafen oder auf See. Der Bau der Yacht beginnt auf dem virtuellen Reißbrett.
Dank Computer Aided Design und Manufacture (CAD/CAM) verwandeln sich Linien, die auf dem Papier und Bildschirm entstehen, mittels aktueller Technologie und kreativem Input in Wirklichkeit. Hinzu kommt die Erfahrung traditioneller Bootsbaukunst, bei der Hand, Schweifhobel und Putzhobel verwendet werden.
CAD erlaubt es den Designern und Ingenieuren, mit Linien und Profilen zu jonglieren, Räume solange zu konfigurieren, bis die Ergonomie stimmt, mit der Qualität des Lichts zu spielen und sogar mit der Anmutung der Raumtextilien zu experimentieren.
Obwohl der Bau einer Sunseeker mit dem Hightech-Verfahren des Vakuuminfusionsgusses beginnt, wobei Harz unter sehr präzisen Bedingungen injiziert wird, endet er unweigerlich mit den traditionellen Kenntnissen des Tischlers und alt überlieferten Polierverfahren.
Numerische Strömungsmechanik (CFD) ermöglicht es den Designern, Variationen verschiedener Rumpfformen, Längen und Breiten auszuprobieren, bevor auch nur eine einzige Gussform gefertigt oder eine fünfachsige Fräsmaschine programmiert werden muss. Auf diese Weise können viele Monate vor Beginn des eigentlichen Yachtbaus Seeverhalten, Kraftstoffverbrauch und Fahreigenschaften ausgewertet, sowie verschiedene Antriebssysteme ausprobiert werden.
Diese Designphase ist eine entscheidende Phase, in der nichts dem Zufall überlassen wird. Das Anpassen des Gewichts an Designparameter stellt sicher, dass die Leistung jeder Sunseeker wie geplant ausfällt, sie auch in rauer See stabil bleibt und nicht unnötig vibriert. Eine gute Geräuschisolierung ist seit langer Zeit eines der Entwicklungsziele bei Sunseeker. Jede Generation ist geräuschärmer und läuft ruhiger als ihre Vorgänger. Das Streben nach höherer Effizienz wird weiterhin ein wichtiges Ziel des Unternehmens sein.


